Heltia erwirtschaftet hohen Gewinn

Am vergangenen Samstag fand die jährliche Hauptversammlung des Heldsdörfer Landwirtschaftsvereins Heltia statt. Dabei gab es sehr Positives zum vergangenen Jahr zu berichten. Zugleich wurde deutlich, dass Heltia für die Zukunft gut gerüstet ist.

Wolfgang Wittstock hat einen ausführlichen Bericht zu der Hauptversammlung geschrieben, der heute in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien erschienen ist: Die Bilanz kann sich sehen lassen.

2017 musste die Heltia jedoch auch einen schweren Schlag verkraften, als Hermann Barthelmie (Schiera), Gründungsmitglied der Heltia und als Buchhalter eine der Säulen des operativen Geschäfts, plötzlich verstarb. Es war ihm nicht mehr vergönnt, den 25. Geburtstag der Heltia im Dezember 2017 zu erleben.

 

Der inzwischen verwaiste Arbeitsplatz von Schiera im Büro der Heltia im Pfarrhaus

Wir bedauern dies und wissen, dass Schiera einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Heltia weiter existiert und zudem ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr abgeschlossen hat.

Christian Albert, Mitglied des Aufsichtsrates der Heltia, hat in der Weihnachtsausgabe des Heldsdörfer Briefes (Seite 32) einen Beitrag zur Gründung und Entwicklung des Vereins veröffentlicht. Für die in Heldsdorf verbliebenen Heldsdörfer ist der Verein sehr wichtig. Wir wünschen der Heltia noch viele erfolgreiche Jahre!

Nach der Wende wurden in Siebenbürgen sehr viele Landwirtschaftsvereine in den sächsischen Orten gegründet. Vor wenigen Jahren existierten noch jene in Heldsdorf und Kerz. Ob letzterer heute noch lebt, war auf die Schnelle nicht zu erfahren.

Die Fotos zu diesem Beitrag hat Reiner Günter, Mitglied des Heltia-Verwaltungsrates, zur Verfügung gestellt.

 

 

 

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